Alexandra Portmann

Alexandra Portmann studierte Philosophie und Theaterwissenschaft an der Universität Bern und hat eine Weiterbildung in Kulturmanagement absolviert (CAS, Fachhochschule Nordwestschweiz). Als Theater- und Kulturwissenschaftlerin war sie an Universitäten im In- und Ausland engagiert (u. a. University of Kent 2012). Ihre Dissertation «The time is out of joint – Shakespeares Hamlet in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens» beschäftigt sich mit dem Wechselverhältnis von Erinnerungspolitik und Theater und wurde sowohl mit dem Fakultätspreis der Universität Bern als auch mit dem Martin-Lehnert Preis der Deutschen Shakespeare Gesellschaft ausgezeichnet. Ihrer Promotion (2015) folgten mehrjährige Lehrtätigkeiten sowie Forschungsaufenthalte in Grossbritannien (Queen Mary University of London 2017) und Deutschland (Universität zu Köln 2015–2017, Ludwig-Maximilians-Universität München 2018). Von 2019 bis 2023 leitet sie das SNF-Ambizione-Projekt «Festivals und institutionelle Veränderungen: Perspektiven auf transnationale Arbeitsweisen im Gegenwartstheater», und seit August 2020 ist sie Professorin für Theaterwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gegenwartstheater. Neben ihrer akademischen Tätigkeit ist sie immer wieder als Dramaturgin in der freien Theaterszene engagiert.

 

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