Annina Dullin-Witschi
Annina Dullin-Witschi, geboren 1978, studierte Theater- und Filmwissenschaft sowie Französische Literatur und Linguistik in Bern und Wien. Eigene Inszenierungen ab 2008. Regiearbeiten an festen Häusern (Luzerner Theater, Theater Chur, Theater Freiburg, Konzert Theater Bern) sowie in der freien Szene (Ballhaus Ost Berlin, Theater Winkelwiese Zürich, FFT Düsseldorf u. a.) und an Schulen. Arbeiten mit der Theatergruppe Banality Dreams in Deutschland, Norwegen und der Schweiz. Stipendium Internationales Forum Berliner Theatertreffen. 2016 Einladung zum Jugendtheaterfestival Schweiz mit «Monster» von David Greig und 2020 mit dem Film «Nichts – Was im Leben wichtig ist» nach Janne Teller. Mit der Schweizer Erstaufführung von «Auerhaus» von Bov Bjerg, einer Produktion mit LAB Junges Theater Zürich Einladung zum Festival jungspund 2020. Im Frühjahr 2022 erschien an den Bühnen Bern die Uraufführung «Das Ende von Schilda» von Ariane von Graffenried und und Martin Bieri, einer Neuinterpretation der Schildbürgerstreichen.
© Tatjana Rüegsegger